Bitkom: Jeder zweite Berufstätige liest Arbeitgeberbewertungen

Mehr als jeder dritte Internetnutzer (36 Prozent) hat schon einmal nach Bewertungen von Arbeitgebern im Internet gesucht. Damit ist die Relevanz von Arbeitgeberportalen seit 2015 um sieben Prozentpunkte weiter angestiegen. Das ist das Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Umfrage, die Bitkom Research im Auftrag des Bitkom unter 1.009 Personen telefonisch durchgeführt hat. Ebenfalls wurde festgestellt, dass unter den berufstätigen Internetnutzern sogar fast jeder Zweite (45 Prozent) entsprechende Bewertungen online liest. Darunter sind die Online-Bewertungen offenbar besonders für die jüngeren Berufstätigen relevant für ihre Jobsuche.

Auch die Prozentzahl der wechselwilligen Interessenten, die durch die Erfahrungsberichte in ihrer Entscheidung beeinflusst wurden, ist weiter ansteigend. Gegenüber dem Jahr 2015 ist sie um acht Prozentpunkte von 76 Prozent auf 84 Prozent angewachsen. Nahezu jeder zweite Befragte (46 Prozent) wurde dabei in seiner Entscheidung für ein Unternehmen bestärkt. „Ob zur groben Orientierung oder zur Überprüfung nach einem ersten Kontakt: Online-Rezensionen spielen in der Arbeitswelt genauso wie in anderen Bereichen – etwa bei Produkten, Hotels oder Dienstleistungen – eine immer größere Rolle„, sagt Bitkom-Expertin Juliane Petrich. „Für viele Berufstätige sind Online-Bewertungen die erste Visitenkarte eines Arbeitgebers.

Auszeichnungen zum Arbeitgeber des Jahres 2016/2017

Bereits zum zehnten Mal seit 2007 hat das Portal für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting die besten Arbeitgeber des Jahres ausgezeichnet. Für die Jahre 2016 / 2017 wurden sowohl mehrere große Markenkonzerne, aber – wie in den Jahren zuvor ebenfalls – auch viele Mittelständler aus den verschiedensten Branchen mit dem begehrten Preis gewürdigt. Die Arbeitgeber zeichneten sich insbesondere durch eine arbeitnehmerfreundliche Personalpolitik aus und wurden daher in den vergangenen Monaten von ihren Mitarbeitern durch gute bis sehr gute Bewertungen bedacht. Zu den zehn Preisträgern gehören der Baukonzern STRABAG, der Möbel-Discounter ROLLER, der Textileinzelhändler NKD sowie das Pharmaunternehmen Vetter Pharma. Ebenso der Automobilhersteller Ford, der Schuhhändler Deichmann, der Sicherheits-Dienstleister SECURITAS, der Ingenieurdienstleister Bertrandt sowie der Pflegeheimbetreiber Vitanas. Außerdem konnte die Wohlfahrtsorganisation Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) zum zweiten Mal in Folge den Titel auch für sich beanspruchen.

Im Vorjahr wurden AUTEC, Höffner, AWG Mode, tedox, BAUHAUS, Alloheim Senioren-Residenzen, Euroimmun, Rossmann, Still und der Arbeiter-Samariter-Bund zu den bejobvoting-award-2016_2017-deichmannsten Arbeitgebern 2015 / 2016 gekürt. Auch diese Arbeitgeber zeichneten sich insbesondere in den Kategorien Arbeitsatmosphäre, Zusammenarbeit der Mitarbeiter, Personalführung, Vergütung und variable Zusatzleistungen, Arbeitszeiten, Karrierechancen, Top-Down Kommunikation und Aufgabenfelder aus und können sich deshalb mit der Auszeichnung schmücken. Auch in den kommenden Jahren plant Jobvoting Arbeitgeber für ihre engagierte Arbeit auszuzeichnen. Entweder durch die Verleihung des Prädikats Top Arbeitgeber oder wie jetzt durch die alljährliche Auszeichnung mit dem Titel Arbeitgeber des Jahres.

Der Chefredakteur von Jobvoting, Ronny Skrzeba, zeigt sich mit der erneut positiven Resonanz der Wahl des Arbeitgebers 2015 / 2016 erneut sehr zufrieden. “Neben den regelmäßigen Auszeichnungen von Unternehmen als TOP Arbeitgeber durch die Nutzer des Portals für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting.de, gehört die Verleihung des Titels Arbeitgebers des Jahres mittlerweile bereits seit neun Jahren zu einem festen Bestandteil der HR Branche im deutschsprachigen Raum. Es bleibt uns weiterhin ein wichtiges Anliegen, damit Unternehmen auszuzeichnen, die sich um eine hervorragende Personalarbeit verdient gemacht haben.

Auszeichnungen zum Arbeitgeber des Jahres 2015/2016

Bereits zum neunten Mal seit 2007 hat das Portal für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting die besten Arbeitgeber des Jahres ausgezeichnet. Für die Jahre 2015 / 2016 wurden sowohl mehrere große Markenkonzerne, aber – wie in den Jahren zuvor ebenfalls – auch viele Mittelständler mit dem begehrten Preis gewürdigt. Die Arbeitgeber zeichneten sich durch eine arbeitnehmerfreundliche Personalpolitik aus und wurden daher in den vergangenen Monaten von ihren Mitarbeitern durch gute bis sehr gute Bewertungen belohnt. Zu den zehn Siegern gehören mitunter der Erlebnisspielwaren-Hersteller AUTEC, das Modekaufhaus AWG Mode, der Renovierungsdiscounter tedox sowie der Betreiber von Seniorenwohn- und Pflegeeinrichtungen Alloheim Senioren-Residenzen. Ebenso der Wohlfahrtsverband Arbeiter-Samariter-Bund, der Produzent medizinischer Labordiagnostik Euroimmun und der Gabelstapler-Hersteller Still. Unter den bekanntesten Markennamen finden sich die Drogeriemarktkette Rossmann, der Baumarkthändler BAUHAUS und das Möbelhaus Höffner.

Im Vorjahr wurden mit der FDM Group, SMC Pneumatik, ENTECTA und der PPT Gruppe (Potsdamer Putzteufel) vier mittelständische Unternehmen und mit Adidas, TUI, Deutsche Post DHL und AUDI ebenso viele großeArbeitgeber des Jahres 2015/2016 Markenkonzerne zu den besten Arbeitgebern 2014 / 2015 gekürt. Auch diese Arbeitgeber zeichneten sich insbesondere in den Kategorien Arbeitsatmosphäre, Zusammenarbeit der Mitarbeiter, Personalführung, Vergütung und variable Zusatzleistungen, Arbeitszeiten, Karrierechancen, Top-Down Kommunikation und Aufgabenfelder aus und können sich deshalb mit der Auszeichnung schmücken. Auch in den kommenden Jahren plant Jobvoting Arbeitgeber für ihre engagierte Arbeit auszuzeichnen. Entweder durch die Verleihung des Prädikats Top Arbeitgeber oder wie jetzt durch die alljährliche Auszeichnung mit dem Titel Arbeitgeber des Jahres.

Der Chefredakteur von Jobvoting, Ronny Skrzeba, zeigt sich mit der erneut positiven Resonanz der Wahl des Arbeitgebers 2015 / 2016 erneut sehr zufrieden. „Neben den regelmäßigen Auszeichnungen von Unternehmen als TOP Arbeitgeber durch die Nutzer des Portals für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting.de, gehört die Verleihung des Titels Arbeitgebers des Jahres mittlerweile bereits seit neun Jahren zu einem festen Bestandteil der HR Branche im deutschsprachigen Raum. Es bleibt uns weiterhin ein wichtiges Anliegen, damit Unternehmen auszuzeichnen, die sich um eine hervorragende Personalarbeit verdient gemacht haben.

Führungsstile: Laissez-faire liegt voll im Trend

Gemäß aktuellem Stand der Forschung bedingt die Mitarbeiterzufriedenheit im gewissen Maße den Unternehmenserfolg. Wie stark dieser Zusammenhang ist und vor allem welche Faktoren wesentlichen Einfluss haben, darüber ist man sich hingegen noch nicht vollständig einig. Dabei wäre es für die Planung der Unternehmensstrategie von entscheidender Bedeutung, dass man hier zu weiteren Erkenntnissen gelangt, die letztendlich dem Management erlauben, mittels steuerbarer Faktoren die Mitarbeiterzufriedenheit und damit auch den Unternehmenserfolg zu steigern. Neben dem Gehalt wird vermutet, dass insbesondere die Personalführung einen wesentlich Einfluss haben könnte.

Jobvoting hat sich diesem Thema auf zweierlei Weise genähert: Zum einen wurde eine Umfrage unter 411 Teilnehmern vorgenommen, die ermitteln sollte, wie die Arbeitnehmer den Führungsstil ihres Arbeitgebers wahrnehmen, zum anderen wurden die Arbeitgeberbewertungen der vergangenen knapp zehn Jahre genutzt, um den Zusammenhang zwischen Führungsstil und Mitarbeiterzufriedenheit festzustellen. Die Auswertung der Umfrage ergab, dass 42 Prozent der Befragten der Ansicht sind, ihnen würden viele Freiheiten gelassen, um ihre Arbeit selbst organisieren zu können – dabei handelt es sich um den Laissez-faire Führungsstil. Etwa 23 Prozent der Befragten gaben an, dass sie den Führungsstil ihrer Vorgesetzten als autoritär wahrnehmen. Lediglich 12 Prozent geben an, die Personalführung entspräche einem charismatischen Führungsstil (Ausstrahlungskraft) und 13 Prozent meinten, die Leitung sei modern-demokratisch (Gruppenstil) organisiert. Die verbleibenden 10 Prozent sprechen von einem bürokratischen Führungsstil an ihrem Arbeitsplatz, der durch Reglements bzw. bürokratische Instanzen und Dienststellenbefugnisse gekenntzeichnet ist.

Die Analyse der Arbeitgeberbewertungen ergab wiederum, dass offenbar ein enger Zusammenhang zwischen dem Führungsstil und der Gesamtbewertung des Arbeitsplatzes – also der Zufriedenheit des Mitarbeiters – besteht. Die Korrellation beträgt demnach rund 0,847 – also liegt ziemlich nah an dem Maximalwert von 1,0. Eine weitere Untersuchung, welcher Führungsstil denn von den Mitarbeitern am meisten bevorzugt wird, ergab, dass der familiäre und der kooperative Führungsstil am Besten abschnitten. Hingegen landete der autoritäre Führungsstil erwartungsgemäß auf den hinteren Plätzen.

Trend der Mitarbeiterzufriedenheit in Q1 2015

Während die Arbeitnehmer im abgelaufenen Jahr 2014 ihre Zufriedenheit mit ihrem Arbeitsplatz nur unbedeutend schlechter als noch in den Vorjahren beurteilten, war im ersten Quartal 2015 wieder ein deutlicher Aufschwung im Vergleich zum Vorquartal spürbar.

Insgesamt gaben 20% (Vorquartal 18%) der 467 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr Mitarbeiterzufriedenheit Q1 2015zufrieden sind. Weitere 25% (Vorquartal 24%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 45% (Vorquartal 42%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 12% (Vorquartal 13%) der Befragten. Für 22% (im Vorquartal 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 21% (Vorquartal 25%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind.

Insgesamt sind es also mit 43% weniger als die Hälfte der Arbeitnehmer, die sich eine deutliche Verbesserung ihre Arbeitssituation für 2015 wünschen. Der Anteil der zufriedenen Angestellten fällt mit 45% leicht höher aus.

Auszeichnungen zum Arbeitgeber des Jahres 2014/2015

Das Portal für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting hat die Arbeitgeber des Jahres 2014 / 2015 bekannt gegeben. Zu den Siegern gehören dieses Jahr mit der FDM Group, SMC Pneumatik, ENTECTA und der PPT Gruppe (Potsdamer Putzteufel) vier mittelständische Unternehmen und mit Adidas, TUI, Deutsche Post DHL und AUDI ebenso viele große Markenkonzerne. Diese Arbeitgeber zeichneten sich insbesondere in den Kategorien Arbeitsatmosphäre, Zusammenarbeit der Mitarbeiter, Personalführung, Vergütung und variable Zusatzleistungen, Arbeitszeiten, Karrierechancen, Top-Down Kommunikation und Aufgabenfelder aus und können sich nun mit der Auszeichnung Arbeitgeber des Jahres schmücken.

Die Auszeichnung zum Arbeitgeber des Jahres fand nun mittlerweile zum achten Mal seit 2007 statt. Im Vorjahr Arbeitgeber des Jahres SMC Pneumatikwurden u.a. die Computacenter AG, nubix Software-Design und die ITech Progress GmbH ausgezeichnet. Zu den Siegern gehörten ebenfalls mit der Automotive Communication Novero GmbH und dem Unified Communications Spezialisten UC Point GmbH zwei Technologie-Unternehmen. Auch in den kommenden Jahren plant Jobvoting Arbeitgeber für ihre engagierte Arbeit für eine arbeitnehmerfreundliche Personalpolitik auszuzeichnen. Entweder durch die Verleihung des Prädikats Top Arbeitgeber oder wie jetzt durch die alljährliche Auszeichnung mit dem Titel Arbeitgeber des Jahres.

Der Chefredakteur von Jobvoting, Ronny Skrzeba, zeigt sich mit der erneut positiven Resonanz der Wahl des Arbeitgebers 2014/2015 erneut sehr zufrieden. „Neben den regelmäßigen Auszeichnungen von Unternehmen als TOP Arbeitgeber durch die Nutzer des Portals für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting.de, gehört die Verleihung des Titels Arbeitgebers des Jahres mittlerweile bereits seit sieben Jahren zu einem festen Bestandteil der HR Branche im deutschsprachigen Raum. Es bleibt uns weiterhin ein wichtiges Anliegen, damit Unternehmen auszuzeichnen, die sich um eine hervorragende Personalarbeit verdient gemacht haben.

Arbeitnehmer erwarten berufliche Verbesserung im neuen Jahr

Eine knappe Mehrheit von insgesamt 52 Prozent der Arbeitnehmer erwartet für sich eine berufliche Verbesserung im neu begonnenen Jahr 2015. Dies kann sowohl in Form eines entsprechenden Karriereschubs oder schlichtweg durch eine Gehaltserhöhung geschehen. Diese optimistisch Einstellung deckt sich weitestgehend mit der aktuell zu erwartenden positiven Wirtschaftsentwicklung und ist das Ergebnis einer Befragung unter 412 Umfrageteilnehmern auf dem Portal für Arbeitgeberbewertungen Jobvoting.

Demnach erhoffen sich 22 Prozent der Befragten eine deutliche Verbesserung ihrer derzeitigen beruflichen Situation. Weitere 30 Prozent erwarten immerhin eine leichte Steigerung des momentanen Status Quo auf AVerbesserung 2015rbeit. Zusammen genommen sind dies 52 Prozent, die mehrheitlich optimistisch auf das neue Jahr schauen. Etwas weniger optimistisch oder teilweise auch mit ihrer jetzigen Situation voll und ganz zufrieden sind 23 Prozent der Befragten, die für 2015 keine Verbesserung erwarten. Hinzu kommen 13 Prozent, die sogar mit einer leichten Verschlechterung der Arbeitsplatzsituation rechnen. Dies kann verschiedene Ursachen haben, wie beispielsweise eine geplante Versetzung, ein zunehmend angespannter Konflikt unter den Kollegen oder das erhöhte Risiko in 2015 entlassen zu werden. Zuletzt sind es noch einmal 12 Prozent, die mit einer deutlichen Verschlechterung rechnen.

Trend der Mitarbeiterzufriedenheit in 2014

Die Arbeitnehmer in Deutschland haben im vergangenen Jahr 2014 mehrheitlich etwas skeptischer ihre Zufriedenheit mit ihrem Arbeitsplatz beurteilt. Was sich bereits im letzten Quartal des Jahres 2013 abzeichnete, zog sich teilweise durch alle vier Quartale des Jahres 2014 und so konnte auch im letzten Quartal kein entscheidender Umschwung verzeichnet werden. Spitzenwerte von 45 bis 47 Prozent Mitarbeiterzufriedenheit aus dem Jahre 2013, konnten auch in Q4 2014 mit insgesamt 42 Prozent nicht erreicht werden.

Insgesamt gaben 18% (Vorquartal 19%) der 514 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen ArbeitssituMitarbeiterzufriedenheitation sehr zufrieden sind. Weitere 24% (Vorquartal 25%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also gerade einmal 42% (Vorquartal 44%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich in der jetzigen Umfrage 13% (Vorquartal 11%) der Befragten. Für 20% (im Vorquartal 20%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 25% (Vorquartal 25%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind.

Insgesamt sind es also mit 45% knapp die Hälfte der Arbeitnehmer, die sich eine deutliche Verbesserung ihre Arbeitssituation für 2015 wünschen.

Mehrheit der Arbeitnehmer erhält keine Weiterbildungskurse

Die Mehrheit der Arbeitnehmer erhält keine Weiterbildungskurse von ihren Arbeitgebern finanziert. Dies ergab jüngst eine Umfrage unter den Besuchern des Internetportals für Arbeitgeberbewertungen jobvoting. Demnach gaben 60% der insgesamt 652 Teilnehmer an, dass ihnen während ihres Berufslebens keinerlei weiterführenden Forbildungsangebote voll finanziert werden. Sie müssen für solche Schulungen außerhalb des Unternehmens entweder selbst in die Tasche greifen oder bleiben auf lange Sicht mit Blick auf den Karriereweg auf der Strecke.

Auf der anderen Seite gaben immerhin zusammen genommen 40% der Befragten an, dass sie hin und wieder eine WeiterbildungWeiterbildung finanziert bekommen. Nämlich 15% ein Mal im Jahr, 9% alle zwei Jahre, 8% alle drei Jahre und weitere 8% immerhin alle vier bis fünf Jahre. Unter diesem Gesichtspunkt verdeutlicht das Umfrageergebnis auch durchaus positive Aspekte der derzeitigen Situation für Weiterbildungen in deutschen Betrieben. Entscheidend für das Angebot an Fortbildungskursen dürfte insbesondere die Größe und wirtschaftliche Situation des Unternehmens sein. Dennoch wäre es aus Sicht der Wirtschaft wünschenswert, wenn generell auch die 60% Arbeitnehmer von solchen Schulungen profitieren würden, solange das Schlagwort vom High Performance Standort Deutschland auf lange Sicht nicht an Bedeutung verlieren soll.

Internationale Expansion fortgesetzt: Jobvoting auf polnisch

Ende September dieses Jahres wurde Jobvoting erstmalig in eine andere Sprache adaptiert und ist seitdem auch auf englisch abrufbar. Nun setzt das Internetportal für Arbeitgeberbewertungen seinen internationalen Expansionskurs weiter fort und bietet seine Inhalte künftig auch auf polnisch an. Unter der URL jobvoting.pl sind die Jobbewertungen bzw. Oceny Pracodowcow der internationalen Konzerne künftig abrufbar. Wie gewohnt erhalten Jobsuchende dadurch aus erster Hand Einblick in die Arbeitsatmosphäre, Personalpolitik und das Gehaltsniveau eines jeden Arbeitgebers.

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