Top Arbeitgeber Oktober 2011

Jobvoting.de, das seit 2006 erste deutschsprachige Internetportal für Arbeitgeberbewertungen, stellt jeden Monat drei Arbeitgeber vor, die sich bei ihrer Personalarbeit besonders hervorgetan haben und entsprechend durch die abgegebenen überproportional sehr guten Arbeitgeber Bewertungen mit dem Prädikat „Top-Arbeitgeber“ ausgezeichnet wurden. Neben der jährlichen Auszeichnung des Arbeitgebers des Jahres will http://www.Jobvoting.de damit die Arbeitgeber würdigen, die sich um eine hervorragende Personalführung verdient gemacht haben.

Nachdem im Vormonat die Arbeitgeber Allianz, CEMA und HolidayCheck vorgestellt wurden, gehört dieses Mal als erstes der deutsche Sportartikel-Hersteller Adidas AG zu den Top-Arbeitgebern des Monats Oktober. Die Adidas AG mit Firmensitz in Herzogenaurach ist in mehr als 50 Ländern aktiv und beschäftigt über 40.000 Mitarbeiter. Neben dem Prädikat Top Arbeitgeber belegte die Adidas AG auch den zweiten Platz bei der Wahl zum Arbeitgeber des Jahres 2010/2011. Bei der Wahl wurden die Kriterien angenehme Arbeitsatmosphäre, kollegiale Zusammenarbeit, faire Gehälter und gleichberechtigte Karrierechancen besonders hervorgehoben.

Zweiter Top-Arbeitgeber des Monats Oktober ist das Chemieunternehmen Bayer AG aus Leverkusen. Für Bayer arbeiten über 100.000 Menschen in ebenfalls über 50 Ländern. Das Traditionsunternehmen belegte in drei Wahlen zum Arbeitgeber des Jahres die vordersten Plätze: in den Jahren 2007, 2008 und 2010. Damit ist die Bayer AG nahezu ungebrochen eines der beliebtesten Unternehmen in Mitteleuropa der vergangenen vier Jahre.

Zuletzt stellen wir die FlowFact AG vor, einen mittelständischen Anbieter für Immobilien-CRM Software aus Köln, die wohl wie kaum ein zweites Unternehmen die Auszeichnung Top-Arbeitgeber verdient hat. Zumindest lassen die Bewertungen darauf schließen. Zudem belegte die FlowFact AG bei der Wahl zum Arbeitgeber 2008 mit deutlichen Vorsprung den ersten Platz und konnte damit den Titel für sich beanspruchen.

Handelkammern verzeichnen kräftiges Plus bei den Lehrstellen

2011 werden deutlich mehr Jugendliche eine Ausbildung beginnen als im vergangenen Jahr: Bis Ende September registrierten die Industrie- und Handelskammern (IHKs) 328.506 Ausbildungsverträge. Das sind 4,7 Prozent mehr Neuverträge als im September 2010. Im Vergleich zu 2003, dem letzten Jahr vor dem Ausbildungspakt, beträgt der Zuwachs sogar insgesamt 15,9 Prozent.

Die positive Entwicklung bei den Neuverträgen zeigt erneut, dass die Betriebe verstärkt durch eigene Ausbildung ihre Fachkräfte sichern„, kommentiert Hans Heinrich Driftmann, Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), den erfreulichen Trend. „Auch eine noch höhere Zahl an Verträgen wäre möglich, wenn es mehr geeignete Bewerber gäbe.

Quelle: DIHK http://www.dihk.de

Trend Mitarbeiterzufriedenheit im September 2011

Seit Februar dieses Jahres veröffentlicht das Internetportal für Arbeitgeber Bewertungen http://www.Jobvoting.de jeden Monat die unter den Besuchern durchgeführte Trendbefragung, inwieweit Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit ihrem Beruf, dem Arbeitgeber und der allgemeinen Arbeitssituation zufrieden sind. Im Monat September gaben 10% (Vormonat 10%) der insgesamt 276 Befragten an, dass sie mit ihrer derzeitigen Arbeitssituation sehr zufrieden sind. Weitere 30% (Vormonat 26%) der Umfrageteilnehmer bestätigten, dass sie mit ihrem Arbeitsplatz zurzeit durchaus zufrieden sind. Zusammen genommen sind dies also 40% (Vormonat 36%) der Arbeitnehmer, die einen hohen bis sehr hohen Zufriedenheitsgrad aufweisen. Mitarbeiterzufriedenheit September 2011

Als durchschnittlich zufrieden erklärten sich 14% (Vormonat 12%) der Befragten. Für 20% (Vormonat 24%) ist ihre derzeitige Situation am Arbeitsplatz nicht zufriedenstellend. Hinzu kommen noch einmal 26% (Vormonat 28%) der Umfrageteilnehmer, die mit ihrem Job sehr unzufrieden sind. Insgesamt sind es also 46% der Arbeitnehmer in Deutschland, Österreich und der Schweiz, die sich eine deutliche Verbesserung in ihrem Arbeitsumfeld wünschen würden. Damit ist dieser Wert im Vergleich zum Vormonat um 6 Prozentpunkte gesunken. Von einem Gegentrend im Vergleich zu den Vormonaten lässt sich zwar noch nicht sprechen, aber nachdem im August der bisherige Höchststand von 52% Unzufriedenheit erreicht wurde, ist zumindest der weitere Abstieg gestoppt worden.